Feuerwache im Kornhaus

Endlich konnte erreicht werden, daß im Kornhaus nicht automatisch für teures Geld zwei bis drei Feuerwehrleute bei jeder Veranstaltung zu akzeptieren war. Die neue Leitung unter Herrn Rudolph v. Feuerwehramt, Marion Krüger v. der Stadt Kempten und der Klecks erklärten sich einverstanden, nur noch bei bewirteten Veranstaltungen und auch der Benutzung der Galerie einen Mann abzustellen.

Euregio-Musik Festival

Zeitgleich mit dem KJFr. findet unglücklicherweise dieses Blasmusik Festival im Raum Oberallgäu statt.

Jazz in the Factory

In der ehemaligen Spinnerei, der heutigen Rosenau war ursprünglich ein Jazzkonzert
in einer der vielen leeren Fabrikhallen geplant. Leider war die Verwertungs-Planungs-
Firma ROI unter A. Wichelhaus ein unzuverlässiger Partner, sodaß eine Veranstaltung nicht verwirklicht werden konnte. 

Überhöhte Rechnung

Unstimmigkeiten wegen einer total überhöhten Rechnung gab es mit der Kemptener Firma Kommunikation & Design - Manfred Mader
Für die Verwendung des neuen städtischen Übersichtsplanes im Programmbuch und entsprechende Ergänzungen wurde eine Mondrechnung erstellt. Mittels Vermittlung der Stadt, Herrn Dr. Schießl,  konnte aber schnell eine Lösung herbeigeführt werden.

Integrierter Götz Alsmann

Die Terminverantwortlichen des Stadttheaters Kempten nahmen mitten im Jazzfrühling für Götz Alsmann ein Konzert an. Um Konkurenzprobleme und Unstimmigkeiten zu vermeiden integrierte der Klecks dieses Konzert in sein Jfr.-Programm. Eigentlicher Veranstalter war das Konzertbüro Augsburg, Herr Kistler. 

Gekränkter Wirt

Stephan Albrecht, Wirt der Pfälzer Burgschenke hat weit im Vorfeld mit den Programm-Machern ein Konzert mit Tom Shaka in seiner Weinstube vereinbart. Die wenigen verfügbaren Plätze waren im Vorverkauf auch schnell vergriffen.

In der Woche vor KJFr. Beginn fiel ihm spontan ein, in seinem kleinen Lokal zusätzlich
eine nächtliche Session bis 4 Uhr früh anzubieten. Schnell war ein Klavier organisiert,
500 Handzettel gedruckt und verteilt, sowie so gut als möglich die Werbetrommel gerührt.

Leider war die ganze Mühe vergeblich, es kamen weder Musiker noch späte Gäste. Sein Vorwurf, man habe ihn als Klecksmitglied im Stich gelassen konnte aber trotzdem nicht stehen bleiben - im nächsten Jahr wolle man das Ganze viel früher auf die Beine stellen war dann die einvernehmliche Erkenntniß.